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Informationen zur Augenlidstraffung

Augenlidstraffung: Was muss man wissen?

Informationen zur Augenlidstraffung

Häufige Fragen

  • 1. Nach welcher Zeit darf man wieder arbeiten?

    Obwohl es sich bei einer Augenlidstraffung um eine wenig umfangreiche Operation handelt, sollten Sie Ihrem Körper in den Tagen und Wochen nach dem Eingriff ausreichend Ruhe gönnen. So erreichen Sie einen optimalen Heilungsprozess. Nach zwei Wochen sind die Schwellungen in der Regel so weit abgeklungen, dass Sie voll gesellschaftsfähig sind. Lediglich auf Sport sollten Sie noch eine weitere Woche verzichten.

  • 2. Sind nach einer Augenlidstraffung Narben zu sehen?

    Wird eine Augenlidstraffung nach den Regeln der ärztlichen Kunst vorgenommen, sind nach dem Eingriff keine auffälligen Narben zu sehen. Bei einer Oberlidstraffung verläuft der Schnitt in der Lidumschlagfalte, was sie nach der Abheilung unsichtbar macht. Bei einer Unterlidstraffung verläuft der Schnitt knapp unterhalb des unteren Wimpernkranzes und fügt sich später harmonisch ins Gesamtbild des Auges ein.

  • 3. Hat man nach einer Lidstraffung Schmerzen?

    Der Patient oder die Patientin hat normalerweise wenig Schmerzen. Natürlich erhalten Sie ein Rezept für entsprechende Schmerzmittel. Gerade bei der Oberlidkorrektur treten nach dem Eingriff so gut wie keine Schmerzen auf.

  • 4. Welche Risiken bestehen bei einer Augenlidstraffung?

    Schwere Komplikationen sind bei der Lidstraffung eher nicht zu erwarten, da es sich um einen wenig umfangreichen Eingriff handelt. Voraussetzung für einen komplikationslosen Verlauf der Operation ist einerseits sind erfahrener Operateur, andererseits eine gut ausgestattete und hygienisch einwandfreie Klinik oder Praxisklinik. Harmlose Schwellungen und vorübergehend verschwommenes Sehen sind häufige Begleiterscheinungen einer Straffung der Augenlider. Sie klingen jedoch im Verlauf einiger Tage von selbst ab.

  • 5. Wie lange halten die Ergebnisse an?

    Die Ergebnisse einer operativen Augenlidstraffung sind dauerhaft und lassen Sie somit viele Jahre deutlich frischer und jugendlicher wirken. Allerdings schreitet der natürliche Reifeprozess der Haut weiter voran. Nach einigen Jahren kann das Hautgewebe wieder erschlaffen, und es entstehen neue Fältchen. In der Regel geschieht dies nach etwa 10 Jahren. In solchen Fällen kann eine erneute Lidstraffung empfehlenswert sein.

  • 6. Was sind Schlupflider?

    Von Schlupflidern ist die Rede, wenn die Augenpartie des Betroffenen durch hängende Oberlider beeinträchtigt wird. Manche Menschen empfinden dies als unästhetisch und störend, weil der persönliche Augenausdruck mit Schlupflidern von anderen als „betrübt“ oder „unausgeschlafen“ wahrgenommen wird.

  • 7. Wie entstehen Schlupflider?

    Schlupflider, also hängende Augenoberlider, können unterschiedliche Ursachen haben. Im fortgeschrittenen Alter sind Schlupflider häufig auf eine nachlassende Spannkraft des Bindegewebes und insbesondere auf die nachlassende Elastizität der Haut an den Oberlidern zurückzuführen. Oftmals führen Schlupflider auch zu einer Beschränkung des Sehfeldes.

    In anderen Fällen wiederum sind Schlupflider erblich. Solche genetisch veranlagten Schlupflider kommen allerdings eher in asiatischen bzw. asiatisch stämmigen Familien vor, unter Europäern haben Schlupflider meist altersbedingte Ursachen oder sind die Folge bestimmter Lebensgewohnheiten (Schlafmangel, anhaltender Flüssigkeitsmangel) oder äusserer Einflüsse wie zu viel UV-Strahlung.

  • 8. Warum habe ich Tränensäcke?

    Tränensäcke, d.h. optisch geschwollene Hautbereiche unterhalb der Unterlider, können unterschiedliche Ursachen haben. Unvermittelt entstandene Tränensäcke können z.B. die Folge von Allergien sein. Wer Tränensäcke plötzlich morgens im Spiegel entdeckt, hat vermutlich zu wenig Schlaf bekommen oder womöglich auch übermässig Alkohol konsumiert. Morgendliche Tränensäcke in jungen Jahren verschwinden meist von selbst, während Tränensäcke im fortgeschrittenen Alter häufig auf nachlassende Spannkraft und Elastizität des Bindegewebes zurückzuführen sind.

  • 9. Wie entstehen Tränensäcke?

    Medizinisch betrachtet entstehen Tränensäcke, wenn ein Bindegewebe in seiner Festigkeit mit den Jahren nachlässt, sodass die natürlichen Fetteinlagerungen nicht mehr straff zurückbehalten werden, sondern leicht hervorquillen können. Runde Vorwölbungen unterhalb der Augen sind die Folge.

  • 10. Was kann gegen Tränensäcke helfen?

    Gegen Tränensäcke helfen hochwertige Pflegeprodukte, zumindest anfangs und bei weniger ausgeprägten Tränensäcken. Alternativ können Tränensäcke durch eine Straffung der Unterlider entfernt werden, als ambulante Schönheitsoperation. In renommierten Schönheitsinstituten werden solche Korrekturen der Tränensäcke von erfahrenen Spezialisten für Schönheitsoperationen durchgeführt.

  • 11. Kann man Tränensäcke operieren?

    Ja. Eine Tränensackreduktion (man spricht auch von Unterlidstraffung) erfolgt in der Regel unter Lokalanästhesie, d.h. die Tränensäcke selbst und der Bereich drum herum wird örtlich betäubt, häufig während der Patient zuvor ein schläfrig machendes Beruhigungsmittel erhalten hat.

    Oftmals werden im Zuge dieser Unterlidstraffung winzige Fettdepots und überschüssige Hautpartien der Unterlider entfernt, die im Laufe natürlicher Alterungsprozesse entstanden sind. Eine Operation der Tränensäcke (beidseitig) dauert ca. zwei Stunden.

  • 12. Was sind Augenringe?

    Neben Tränensäcken und Schlupflidern zählen dunkle Augenringe zu den ästhetischen Beeinträchtigungen der Augenpartien. Oftmals in Form von dunklen Schatten, treten Augenringe bevorzugt in Folge von erhöhtem Schlafmangel auf. Dennoch können die dunklen Verfärbungen unter den Augen auch Hinweise auf Allergien oder versteckte Infektionen sein.

  • 13. Wie entstehen Augenringe?

    Augenringe in Form von dunklen Schattierungen unterhalb der Augen sind meist eine Folge von Schlafmangel, Stress, Alkohol- und Nikotinkonsum – oder eine Kombination von allem. Medizinisch gesehen entstehen Augenringe durch transparent anmutende Hautpartien, indem die darunter liegenden Blutgefässe hindurchscheinen.

    In seltenen Fällen sind Augenringe eine Folge erblich bedingter Hyperpigmentierung an den Unterlidern. In jedem Fall hält die Schönheitskosmetik effektive Behandlungen gegen Augenringe parat, so dass zur Behebung dauerhafter Augenringe eine persönliche Beratung von Schönheitsexperten zu empfehlen ist.

  • 14. Wer macht Augenlidstraffung (Blepharoplastik) in Zürich?

    Für Blepharoplastik in Zürich empfiehlt sich das FineSkin Institute im Züricher Zentrum. Hier sind Sie für fachkundige Schönheitsoperationen in den besten Händen. Die international anerkannten Experten von FineEsthetics vereinen mehr als 100 Jahre operative Erfahrung in der minimal-invasiven Schönheitsbehandlung und Plastischen Chirurgie, zum Beispiel für Brustvergrösserungen, Fettabsaugungen und nicht zuletzt Blepharoplastik bzw. Korrekturen der Schlupflieder und Tränensäcke. Persönliche, kostenfreie Beratung und fachärztliche VIP-Betreuung nach höchsten Ansprüchen bilden hier den perfekten Rahmen für Schönheitsoperationen nach internationalen Standards.

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